Mittwoch, 13. April 2011

Eltern sein ist....

wenn man von Unfällen liest immer sehr schlimm... meist betreffen einen aber viele Nachrichten nicht persönlich und somit ist die Distanz auch wie ein Mauer, die das Unglück einfach nicht so sehr an einen rankommen lässt, aber schlägt das Schicksal dann doch mal zu und man kennt sich, wenn auch nur aus dem Lädchen, dann ist man unkonzentriert, in Gedanken woanders... mag sein Kind nicht mehr von der Hand lassen und hofft auf das Beste... man ist zwar weit weg, aber die Gedanken sind bei denen die Hilfe brauchen und wir sind wieder bewusster im Leben, weil man weiß wie schnell die Idylle manchmal vorbei sein kann...


Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, denn gestern fehlten mir noch die Worte, aber mittlerweile ist wohl alles etwas stabiler und somit gibt es einen Lichtblick... mehr dazu hier...

1 Kommentar:

  1. Ich war auch ganz schockiert von dem schicksal des Kleinen, obwohl man sich nicht kennt, hat mich das schon sehr mitgenommen. Wie schnell kann sich alles verändern, was einem bisher so selbstverständlich erschien.
    LG Ute

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