Samstag, 27. März 2010

So jeden Frühling überkommen dem Großstädter...

Sehnsüchte nach dem eigenen Garten, dem Wochenendhäuschen im Grünen oder der Umzug in die Vorstadt wo alles Grüner erscheint... bei mir bleibt dies aus.. ich hasse Gartenarbeit und finde dort keine Entspannung... vermutlich liegt das an dem Haus, den extra Garten und was sonst noch in meiner Kindheit begrünt werden musste.. ok das Pflanzen ist wieder etwas anderes, aber Unkraut entfernen, umgraben oder Rasen mähen sind Dinge die mag ich einfach nicht...

dafür mag ich den Geruch von frisch gemähten Gras, Gänsblümchen pflücken bevor Sie abgemäht werden... klebrigen Löwenzahnsaft zwischen den Fingern zu haben und einfach im Gras liegen und in den Himmel schauen und natürlich Erdbeeren direkt von der Pflanze in den Mund zu räubern..

Und wem es auch so geht, der sollte seinen Sehnsüchten nicht nachgeben und entweder eine der vielen Grünanlagen in seiner Stadt aufsuchen, es mit Guerilla Gardening versuchen oder sich einfach nur ein paar Topfpflanzen fürs Fensterbrett oder den Balkon kaufen...

1 Kommentar:

  1. Genau, am Montag habe ich in Gemeinschaft Baumscheiben in unserer Straße begrünt, und es ist klasse nach Jahren mal wieder in feuchter Erde zu wühlen. An den Garten bei meine Eltern habe ich eher gemischte Erinnerungen, der ist ab Mai immer so zugewuchert, dass man nur kapitulieren konnte. Manchmal wünsche ich mir aber eine Wiese mit Apfelbäumen, nur für mich, zum Darunterliegen. Mähen muss jemand anderes.

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