Mittwoch, 15. Juni 2011

Gedanken zur Geburt...

nun ist es fast 18 Tage her und doch erscheint es einem eine Ewigkeit.. gut das wir Frauen so etwas leichter vergessen, verdauen... dank den Hormonen. Die Hausgeburt war nicht von Anfang geplant, aber immer ein Traum von mir. Beim ersten Kind scheiterte der Versuch mit Geburtshaus als Alternative, aber wir und auch die Hebamme waren nicht stimmig in der damaligen Situation... dieses Mal kam ich durch Zufall zu einer Hausgeburtshebamme und so mit stieg der Wunsch wieder auf.. naja vielleicht auch um das Trauma der ersten Geburt zu heilen... Viele waren nicht eingeweiht, aber es sprach sich rum.. irgendwann gab es schon aus zweifelnden Ufern Bemerkungen.. wieso beibt ihr nicht einfach zu Hause... wir waren verblüfft und fühlten uns bestätigt. Mr. Melone legte die anfängliche Skepsis dann auch beim Kennenlernen mit der Hebamme ab und naja der Entschluss stand fest. Wir hatten aber auch die gesamte Zeit Kontakt mit einer Klinik, die uns beriet... wenn Frauenärzte den Entschluss nicht teilen und Horrormärchen erzählen braucht man einfach eine zweite fachliche Meinung..
Jetzt mit diesem zeitlichen Abstand finde ich es immer noch besonders schön das die kleine Maus hier zu Hause in unserem Schlafzimmer auf die Welt gekommen ist... irgendwie ist das Glück pur.. ok ich habe mir auch Gedanken gemacht und mit Bemerkungen zwecks Unverantwortlichkeit und Unvernunft kämpfen müssen. Klar hat man selber Bedenken und lässt nicht alles an sich abprallen, aber als Frau sollte man auch viel auf sich selber vertrauen und natürlich in sein inneres Horchen. Passieren kann immer was und der Tatsache war ich mir immer bewußt... aber auch dem Wissen, das man in dem natürlichen Prozess einer Geburt durch künstliches Eingreifen sehr oft erst Komplikationen hervorruft. Dies hatte wir beim ersten Mal gespürt und wollten es dieses mal anders haben.. und eigentlich auch natürlicher.
Einfacher war es nicht, denn abends am 27. um zwanzig nach acht sprang ich vom Sofa verursacht durch eine heftige Wehe... oh man es geht los realisierte ich da und die Freude stieg etwas hoch. Kopflos telefonierte Mr. Melone mit dem Schwesterherz da diese auf die Ise aufpassen wollte und mit der Hebamme. Ich stieg in die Badewanne... zum Testen ob es wirkliche und echte Wehen waren, denn so richtig Erfahrung hatte ich nicht. Naja es wurde in der Badewanne nicht weniger, aber besser auszuhalten... ich blieb drin bis die Hebamme kam... die Ise wurde abgeholt und Mr. Melone erzählte abends gegen 21 Uhr irgendwas von Spielplatz und schieben... das Schwesterherz packte Sie einfach ein und verschwand.. gut gemacht und Sie schauten dann Fernsehen bis Mitternacht.. bei uns ging es langsam vor ran und ich hatte irgendwann das Gefühl das das Kind feststeckte.. langsam kam Sie zwar weiter runter, aber Sie strampelte da drin wie verrückt. Ich wechselte zwischen Badewanne, Schlafzimmer und dort zwischen verschiedenen Positionen... meist mit ausnutzen der Schwerkraft und auch einigen Ruhepausen zwischendurch. Die Wehen wurden weniger und das hieß dann irgendwann richtig ausruhen. Wir besprachen auch viel die Situation mit der Hebamme, denn mittlerweile war es weit nach Mitternacht und es ging nur Millimeter für Millimeter weiter. Geduld ist zwar meine Stärke, aber verbunden mit Schmerzen mag man es dann doch nicht so lange aushalten. Mr. Melone war die ganze Zeit da, hielt meine Hand, stützte mich oder hatte seine Hand auf meinem Steißbein.. Irgendwann setzten wir uns ein zeitliches Limit, denn die Kräfte gingen dem Ende zu ... das Kindlein im Bauch hatte jedoch die gesamte Zeit gute Herztöne und somit hatten wir aus der Hinsicht keinen Stress.
Dann ging irgendwann alles sehr schnell... der Kopf war da... die Hand kam gleich mit... die Hebamme schob diese aber schnell wieder zurück und dann kam schon das ganze Kind... es war 7:55 Uhr und von der ersten Wehe bis jetzt waren es fast 12 Stunden.
Natürlich war die erste Frage gleich.. was ist es und das wurde übertönt vom Weinen des Kindes... meines Kindes.. unseres Kindes...
Das Baby auf meinem Bauch liegend lag ich dann in unserem Bett und konnte es noch immer nicht fassen... irgendwie ging es dann doch sehr schnell und da wir nicht mehr dran geglaubt hatten, weil es dann doch so langsam ging, waren wir sehr erleichtert... die Nabelschnur wurde erst nach dem Auspulsieren nach fast 20min. von mir durchgetrennt und dann wurde einfach nur noch gekuschelt.. das erste Stillen versucht ...
Ich habe wieder Tränen in den Augen, wenn ich an diese Momente denke.. so schön und doch aber auch sehr anstrengend..
Irgendwann wurde dann gewogen, gewaschen und angezogen... Papierkram erledigt und gefrühstückt... dann kam die Ise mit der Oma dazu und das Kuscheln im Bett ging weiter.
So im Nachhinein erscheint es uns etwas surrealistisch und unwirklich, denn einfach so nach einer Geburt Brötchen kaufen zu gehen ist schon komisch ... nein nicht ich sondern Mr. Melone hat dies gemacht... keinen Fahrtweg zu haben und einfach nur zu Hause in seinem Nest zu sitzen, das ist schon sehr schön, aber auch komisch. Ich fühle das die Entscheidung richtig war, denn vermutlich wäre auch diese Geburt in einer Klinik durch Vorgaben und Eingreifen zwar schneller und einfacher gegangen, aber vermutlich hätte mehr schief gehen können. Sie hat einfach durch den Arm ihre Zeit gebraucht und ich habe es zwar gespürt, aber auch gefühlt das es dem Baby gut geht. Unsere Hebamme hat uns jedoch auch super unterstützt, an uns geglaubt und vermutlich durch ihre Erfahrung und ihr Bauchgefühl uns einfach zu Hause bleiben lassen.. Ich habe wohl öfter zwischendrin gesagt... 'Ich mag/will nicht mehr'... aber das ist wohl anders als 'Ich kann nicht mehr' ... jaja dies sind viele Gedanken gewesen. Ein Geburtsbericht noch dazu und ich hoffe auch etwas Mut machen. Wir leben jedoch in einer großen Stadt, die nächste Klinik keine 10 min. entfernt unsere Wunschklinik wäre in einer Stunde erreichbar gewesen und für Notfälle ist auch der Notdienst in wenigen Minuten da. Ich denke dies im Hinterkopf zu haben beruhigt auch ungemein und lässt einen so etwas altmodisches wie eine Hausgeburt auch wieder angebracht erscheinen.
Im Vorfeld habe ich auch viele Geburtsberichte gelesen und auch einiges an Büchern.. nicht alle Berichte waren positiv und auch unsere Hebamme sagte in einem Vorgespräch mal... das Sie durchaus hausgeburtswillige Paare auch in die Klinik fährt, wenn Sie merkt das einer nicht mitspielt.. also zu große Zweifel oder Nervosität beim Partner bestehen oder auch Sie ein schlechtes Bauchgefühl hat. Ja auf mein Bauchgefühl verlasse ich mich auch gerne und somit war mir das sehr sympathisch.


Dank Bauchlage gab es heute einige Zeilen mehr..


Achso ich machte mir eigentlich die letzten Stunden totale Panik bei der Geburt, weil ich Angst hatte, das wenn wir für den Kopf schon so lange gebraucht haben, wie lange es dann für den Körper dauern würde... ich zählte die Wehen mit ihren langen Abständen und schätzte den Körper... kam dann mit mathematischem Rechnen auf ca. 3 Stunden... alles totaler Quatsch, aber irgendwie war mir nicht klar das der Körper gleich nachrutscht und nur der Kopf solange braucht... als ich das der Hebamme danach erzählte, verstand Sie auch meine Fragen der ganzen Zeit, meine Zweifel und Ängste... aber dann noch herzlichst gelacht und heute hatte ich dies schon wieder fast vergessen... jaja irgendwie hatte ich das total ausgeblendet...

Kommentare:

  1. Danke für deinen schönen und ehrlichen Bericht über deine Hausgeburt. Mein Mann und ich planen gerade so allmählich unser erstes Baby und ich möchte dann eigentlich am liebsten eine Hausgeburt. Du hast mir Mut gemacht, dass man auf sich selbst hören sollte! Danke und weiterhin viel Freude mit dem kleinen Fratz. Und dem schon etwas größeren!

    Liebe Grüße
    Christina

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  2. Oh :) sehr schön!
    Und danke fürs teilen!!
    In NL gibt es sehr viele Geburtshäuser und auch viel mehr Hausgeburten, da hätte dich keiner geärgert.
    Und selbst im Krankenhaus mit Prenatalklinik kann ein Arzt bei der Geburt müde sein. Wann ist man denn schon sicher?!

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  3. Mein größter Respekt geht an dich raus. Ich denke, das ich bei meinem zweiten Kind auch wieder in einer Klinik entbinden möchte, da mir persönlich das Risiko zu groß ist und ich auch denke, das ich dass so nicht schaffen würde - aber ich respektiere deine Entscheidung und bin so froh, das alles gute gegangen ist!

    Lg,
    Alex

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  4. Das hört sich ja richtig spannend an. Das macht richtig Lust auf eine Hausgeburt. Vielleicht sollte ich auch mal darüber nachdenken falls es noch einzweites Kind bei uns gibt.
    Liebe Grüße,
    Tina

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  5. Mein großer Wunsch nach Juniors Geburt: Keine Hebammen, die einem alles vorschreiben und doch nicht da und greifbar sind, keine fremde Umgebung, in der man sich nicht wohlfühlt (ein Kreißsaalbett beibt eben ein Kreißsaalbett, welches schnell umbaubar zum Geburtstuhl ist) - und was ist in so einer Situation wichtiger,als dass man sich wohl und willkommen fühlt? Das ich bei der Geburt Schmerzmittel bekam (die ich garnicht wollte und mir den Moment, als der Junior da war, vernebelten) gibt mir aber schon die Sorge, ob ich das denn auch ohne schaffe beim nächsten Kind!? Da tut dein Bericht gut und hilft mir etwas, die Gedanken zu ordnen...

    Weiterhin eine schöne Zeit,
    Pauline

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  6. wunderschöner Bericht .. dank vieler Geburten (7) habe ich schon alles mitgemacht - inkl Sectio ..

    Da meine 5+6 Geburt der wahre Horror waren - ich wurde nicht beachtet und durfte nicht so durch die Geburt gehen wie ich wollte und auch mein Körper :( habe ich mich für ein Geburtshaus entschieden- gerne hätte ich auch zuhause entbunden, ABER wir wohnen sehr ländlich und ausgerechnet zu der Zeit im Sommer waren die meisten Hebis im Urlaub oder selbst im Mutterschutz. Die zwei einzigsten wollten mich nicht zuhause entbinden - Spätgebärende und Mehrlingsmutter :( warum auch immer . So habe ich ein Geburtshaus ausgesucht und es war ein Traum .. Ich bin nach so viel Geburten der Meinung jede Frau sollte in der Geburt selbstbestimmend sein .. leider gehen diesen Weg die wenigsten Kliniken mit

    Gruss Angela

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  7. So schön dass du nochmal ausführlich berichtest! Ich bewundere deinen Instinkt und Mut. Denn du hättest ja auch gerade wegen deiner ersten nicht so toll verlaufenden Geburt ins Gegenteil denken können, nach dem Motto, oje was alles passieren kann usw. und dich in die Krankenhaus -Sicherheit begeben können... Zum Glück haste das nicht und alles ging gut! Ich hatte eine erste Krankenhausgeburt (3,5 Stunden nur) und mußte dann kämpfen um jede ruhige Stunde mit meinem Kind, die Kinderschwestern mir vom Leibe halten, weil mich das total gestreßt hat, ich wollt nur noch heim, und es wurd gesagt, erst, wenn wenn das Kind sichtlich zunimmt und die Verdauung bei mir klappt!! Schrecklich! 3 Tage habe ich das ausgehalten, und als ich wieder schwanger wurde, hab ich festgestellt dass niemand hier Hausgeburten begleitet und es auch kein Geburtshaus in der Nähe gibt. So wurds ne ambulante Geburt....(Ich glaub ich wiederhol mich ich hab das bestimmt schon mal geschrieben :) egal, es ist jedenfalls um so vieles schöner in seinem eigenen Nest mit dem Frischling zu liegen, aber komisch fand auch ich z.B. das Gefühl, morgens um 5 mit Wehen zu erwachen, zum Entbinden gefahren und nachmittags um 3 wieder mit neuem Kind im Bett zu liegen, so ohne großen Zwischenraum, so normal, wie einmal zur Arbeit gehen und wieder heim, und alles ist anders. Ich hatte auch ein bisschen Gewissensbisse, dass ich meiner Großen das damals so nicht gegeben habe, dass ich sie mir hab für ein paar Stunden wegnehmen lassen! Ja ja, das ist schon alles auch verwirrend! Sei ganz lieb gegrüßt von Uta!

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  8. Dein Geburtsbericht erinnert mich an die Geburt meines Sohnes, der ist jetzt 6 Wochen alt. Wir hatten auch eine wunderschöne ausserklinische Geburt, allerdings in 4 Stunden, von der ersten Wehe an. Das man mit zu viel medizinischem Eingreifen geburtskomplikationen erst hervorrufen kann, weil man z.B. das ganze künstlich beschleunigen möchte, habe ich bei meinem ersten Sohn erlebt. Genau wie du habe ich mit dieser Geburt versucht das Erlebniss von vor 4 Jahren zu verarbeiten, was mir auch sehr gelungen ist.
    Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit zu viert, geniesst jede Minute mit euren Zwergen.
    Rina

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  9. Schön. Tolle Gefühle.
    Alles alles Gute !

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  10. Danke für den Bericht. Ich hatte zwar sehr positive, unverschämt leichte Geburten im KH, und trotzdem bin ich mir mittlerweile recht sicher, das nächste soll zu Hause kommen. Beim Mops hatte ich schon Lust, aber da wars zu spät.

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  11. Was für ein schöner Bericht!!!
    Ich würde bei nem zweiten Kind zumindest in Richtung GH tendieren...

    Alles liebe euch viern!!!!! <3

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  12. Ich verfolge erst seit kurzer Zeit deinen Blog und fand deine Berichte über die Endphase deiner Schwangerschaft spannend. Ich habe selbst vor genau 29 Jahren meine Tochter zu Hause bekommen und diese vor einem halben Jahr ihre Tochter ambulant im Krankenhaus mit eigener Hebamme. Und ich muss sagen, das Wichtigste ist, dass eine Frau auf die eigene Kraft vertraut und in der Hebamme eine Begleiterin hat, der sie vertraut. Klar birgt eine Geburt Gefahren, aber auch nicht mehr als der sonstige Alltag... Mir hat mein Kind die Kraft gegeben, mich nicht kirre machen zu lassen ( obwohl ich sonst schon zu verunsichern bin ), auch als ich 14 Tage "drüber" war. Und an meine Tochter konnte ich das offensichtlich weiter geben ( bin übrigens selbst auch eine "Hausgeburt").
    Ich ärgere mich immer wieder darüber, dass wir Frauen uns so vorschreiben lassen, was richtig ist und was falsch und freue mich, wenn es der einen oder anderen gelingt, sich darüber hinwegzusetzen.
    Und nun wünsche ich dir Geduld & Kraft & viel Freude an deinem Baby!
    Ich selbst genieße meine Enkelin über die Maßen und hätte nie gedacht, dass mich das so glücklich macht. Das Schönste liegt also noch vor dir!
    Liebe Grüße
    Astridka

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  13. Ein toller Geburtsbericht!
    Ja, die Gedanken macht man sich eben beim Thema Hausgeburt - hat ja auch seine Berechtigung! Aber Du hast Dir selbst vertraut und dem Baby, hattest eine erfahrene Hebamme an Deiner Seite - und siehste! Klasse! Die Rechnerei kenne ich auch - total absurd...

    Hach, und soooo eine Süsse habt Ihr da bekommen zu Eurer Ise! Ein schönes Paar!

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  14. ♥ Danke für deine Gedanken. Ich hab einen ganz dicken Kloß im Hals...

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  15. Als ich vor 11 Jahren meine Zoe Zuhause zur Welt brachte, musste ich mir im Vorfeld ständig anhören wie gefährlich, unverantwortlich und öko das ist. Daß eine Hausgeburtshebamme aber so viel Erfahrung und Fachwissen aufweist, daß sie sehr gut einschätzen kann ob eine Hausgeburt ohne Risiko durchgeführt werden kann, oder die Geburt im Krankenhaus weitergeführt werden muss, daran denkt niemand. Nicht die Ärzte sind es, die eine Geburt leiten, sondern die Hebammen.
    Und wenn man mal genauer darüber nachdenkt: Die meisten Krankheitserreger findet man doch im Krankenhaus. Warum soll man sein Baby diesen aussetzen?
    Ich habe mein erstes Kind im Krankenhaus geboren. Es war so steril und ... naja, unpersönlich. Im Krankenhaus haben die Hebammen mein Kind zur Welt gebracht. Zuhause habe ich mein Kind geboren.

    Diese Erfahrung, die kleine Margarete in ihrem Zuhause auf die Welt gebracht zu haben, die kann Aussenstehender mit Dir teilen. Das ist etwas einmaliges.

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  16. So ein schöner Bericht!! Das hast Du spitze gemacht. Auf Deinen Bauch gehört. Dich nicht verrückt machen lassen. Und ganz selbstbestimmt dieses süße kleine Mädchen zur Welt gebracht!

    Wir hatten vor 8 Wochen auch eine Hausgeburt und es war der Hammer!!

    LG Anja

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Ich freue mich über jeden Kommentar.. noch so winzig klein oder gar kritisch.. immer her mit euren Ansichten, Meinungen und Ideen.
Nicht immer schaffe ich jeden Kommentar zu beantworten oder auch in eure Blogs zu schauen.. ich tue mein Bestes, aber die Familie und das reale Leben haben oberste Priorität in allem was ich tue.
♥lich eure cocoschock oder madame jordan