Mittwoch, 21. September 2011

Kindergarten..

seit über einer Woche geht die Ise in den Kindergarten.. und das eigentlich auch sehr gerne. Na gut noch ist Sie ein Mittagskind und muss nicht dort schlafen. Am Sonntagmorgen im Bett fragte Sie... Kindergarten? ganz traurig war Sie als ich ihr erzählte das das heute nicht geht... na gut besser so als andersrum, aber das kommt bestimmt noch.Es erinnert mich alles etwas an meine Kindergartenzeit.. alles so winzig und kindgerecht.. Erzieherinnen mit Fr. Sowieso und Fr. Sowieso ansprechen, in Reihe anstellen und warten.. Die erste Woche fand ich so was von chaotisch, aber das lag wohl an der Unterbesetzung mit nur einer Erzieherin.. die Woche fing schon ganz anders an. Viel mehr Ruhe und das Kind auch entspannter... aber Sie erzählt so wenig. Ist das normal? Dafür erzählen mir die anderen Kinder, was Sie mit Ise gespielt haben.. wir werden belagert, was vermutlich auch an der 'süßen Dete' liegen mag..
So wir brauchen jetzt eine große Kiste für alles was das Kind aus dem Kindergarten nach Hause schleppt.. aber ich bin schon ziemlich stolz... die Kleine ist so groß.


Naja in der Gruppe eine von den Kleinsten, aber Sie findet es toll und an die Klingel kommt Sie auch..




Gestern war der erste Elternabend... auf kleinen Stühlen sitzen, Morgenkreis machen, Elternvertreter wählen und Geschichten aus dem Alltag der Kinder lauschen.. na gut auch das geht rum und ist ja nicht allzu häufig.

Kommentare:

  1. ... ich bin froh, wenn ich aus Laura rauskriege, was es zu mittag gab (Laura bleibt am Stück bis nachmittag im KiGa). Ansonsten wird kaum erzählt, was sie gemacht haben. Ich bin erleichtert zu hören, dass andere Kinder auch so wenig erzählen ;)

    Laura hat sich erstaunlich gut und schnell eingewöhnt, aber wenn sie nachmittags nach Hause kommt ist sie total platt und es ist erstmal kuscheln angesagt - das ist schön!

    LG, Anna

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  2. schön, dass es so gut läuft!
    Julietta tut sich leider schwer und weint auch bisher immer noch beim Abschied.
    Jetzt gerade ist sie krank und ich das wo es doch gerade besser wurde.
    Nun geht es bestimmt wieder von vorn los >.<

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  3. Oh ich liebe Elternabende, aber es scheint ich bin eine der wenigen. Tatsächlich ist es aber doch so, dass man wirklich wenig mitbekommt - ich bekomme auch kaum was erzählt - und es gut ist, regelmäßig nochmal in Ruhe drüber sprechen zu können. Am besten sind da noch die Elternsprechtage finde ich. Und im übrigen muss sich das nicht ändern, mit den sonntäglichen "schade, kein Kiga!". Das hat mein Sohn auch nach 2 Jahren noch.
    Leider ist die Anfangszeit oft chaotisch, v.a. wenn viele neue Kinder da sind. Aber in ein paar Wochen merkt man da nichts mehr von und ich glaube, wir empfinden das Durcheinander schlimmer als die Kleinen.
    Weiterhin viel Spaß für die Ise! Und für dich auf allen Elternveranstaltungen... :-)
    Lg, Britta

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  4. Bei uns gehen jetzt auch alle gerne, Moppi kennt da garnix und Anno hat sich auch richtig eingelebt. Aber erzählen tut er nie, wenn ich frage was er gemacht hat kommt immer : Garnich was.
    Manchmal vorm schlafengehen packt er dann noch Geschichten aus aber so ganz sicher kann ich mir oft nicht sein ob die stimmen :D

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  5. Ich finde es auch ganz normal, dass sie nicht so viel erzählen. Das kommt oft später, oder nebenbei. Meine Kleine ist ein halbes Jahr jünger als die Ise und geht schon länger ganztags in die Kita. Bei uns gibt's immer einen Zettel, auf den die Erzieher jeden Tag etwas schreiben, was sie gemacht haben. Und einen Zweimonatsplan, was sie grundsätzlich vorhaben. Das ist cool, weil man dann im Spiel der Kinder wieder erkennt, was man gelesen hat (alle Duplo-Männchen machen eine Schlange oder so). Und weil man nachfragen kann. Dann erzählt sie manchmal auch.
    Ich hole immer vom Spätdienst ab, da ist es ruhig und man kann ein wenig mit den Erzieherinnen quatschen. Das hat mir auch mehr Sicherheit gegeben, dass meine Kleine dort gut aufgehoben ist.

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  6. Jaaa das ist normal, besonders das sitzen auf den Miniwinnikinderstühlchen am Elternabend ;)
    Meine 2 die den Kindergarten einstieg schon hinter sich haben sind wie deine Ise gewesen, inclusive dem Sonntags traurig sein :) nach circa 5 Wochen kam bei beiden eine Phase(meistens wenn es nicht mehr so interessant und neu ist und man meint, dass Kind habe sich gut eingelebt) in der sie beim Abschied geweint haben, immer nur ganz kurz und sind dann nach ein paar Minuten im Spiel gewesen.. das gibts aber so häufiger 3-6 Woche ungefähr ;)
    Das geht auch vorbei....

    LG Melanie mit Justus der nächste Jahr in den Kindergarten kommt und den 2 "Großen"

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  7. Hallo,
    meine "Kleine" ist fast 17 Jahre alt. Aber bis heute erzählt sie nur wenig aus ihrem "Alltag". Früher, zu Kindergartenzeiten, habe ich irgendwann gemerkt, daß das mit dem Erzählen besser klappt, wenn sich meine Tochter mit ihrern Freundinnen unterhält. Also gab/gibt es nachmittags immer Kaffee/Tee/Kakao bei uns und was Süßes, Kaffeeklatsch halt. Das hat super funktioniert (und geht auch heute noch manchmal). Die Mädchen haben gequatscht und gekichert und wir haben uns nebenbei richtig schön unterhalten, ohne daß es krampfig wurde oder mein Kind sich ausgefragt fühlte. Und lustig war es auch oft.
    Viel Spaß mit Deinen beiden Süßen!
    LG.
    Michaela

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  8. "Wie wars im heute Kindergarten, Motte?" - "Gut!" "Und was habt Ihr gemacht?" - "Gespielt." *lach* okok, ist nicht immer so, aber doch sehr sehr häufig.....meistens kommt es dann im Laufe des Nachmittags oder/und ganz oft beim Abendessen, dass dann die "wilden und wichtigen" Gschichten erzählt werden! Also alles im normalen Bereich!! Ich würde wirklich manchmal gerne Mäuschen spielen und unbeobachtet einen Kindergartentag miterleben.....

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